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PM: Bayerisches „Bündnis sozialverträgliche Mobilitätswende“ fordert Erhalt des Deutschlandtickets

Das Deutschlandticket ist ein Erfolgsmodell: Es ermöglicht 13 Millionen Menschen in
Deutschland den Zugang zu klimafreundlicher Mobilität und motiviert zum Umstieg auf
öffentliche Verkehrsmittel. Das Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende in Bayern kritisiert deshalb die Äußerungen von Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter, der das Ticket ab 2026 in Frage stellt, wenn es nicht komplett vom Bund finanziert wird.

PM: Ein Jahr Schwarz-Rot: Bündnis fordert mehr Einsatz für eine sozialverträgliche Mobilitätswende

„Um eine klimafreundliche und sozial gerechte Mobilitätswende zu erreichen, sind deutlich mehr Investitionen in den ÖPNV, die Radinfrastruktur und den Antriebswechsel notwendig. Gleichzeitig müssen neue Wertschöpfungsketten gefördert sowie Qualifikation und Weiterbildung intensiviert und die Tarifbindung und Mitbestimmung ausgeweitet werden, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken,“

PM: Zukunft der Automobilindustrie gemeinsam gestalten

Die Situation in der deutschen Automobilindustrie ist alarmierend. Viele Unternehmen kündigen nach sehr erfolgreichen Jahren mit Rekordgewinnen wegen aktueller Probleme im Wettbewerb Personalabbau und Standortschließungen an. Fehlgeleitete unternehmerische Entscheidungen und eine verschleppte Transformation zur Elektromobilität dürfen jetzt nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden.

PM: Schwerpunkte der nächsten Legislatur müssen ein besser bezahlbarer ÖPNV, mit mehr alltagstauglichem Angebot und gute Arbeit in der Mobilitätswirtschaft sein 

Das Thüringer Bündnis für Sozialverträgliche Mobilitätswende hat sich im April 2024 gegründet und heute ein Forderungspapier der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Forderungen richten sich an die zukünftige Landesregierung, die Parteien der Regierungskoalition und alle demokratischen Fraktionen.